Java Getriebe

Java und NetBeans

NetBeans will ein Apache Projekt werden

Quelle: NetBeansProposal – Incubator Wiki

Im Incubator Wiki der Apache Foundation steht seit heute morgen ein Antrag von Oracle um das Projekt NetBeans komplett unter der Schirmherrschaft der Foundation zu stellen.

Es stehen in der Liste der Unterstützer neben diversen Mitgliedern des NetBeans DreamTeams auch etliche Mitarbeiter von Oracle auf der Liste. Somit wird der aktuelle Besitzer wohl auch weiterhin der der NetBeans IDE und Plattform weiter arbeiten.

Spannend ist dies auf jeden Fall. Vor allem auf so kurz vor der JavaOne Konferenz. Über die Gründe von Oracle lässt sich nur spekulieren, aber ich persönlich hoffen, dass die NetBeans IDE auch weiterhin die Referenz-IDE für neue Java Versionen bleibt.

NetBeans RCP und JavaFX (Tutorial) » Krolli’s Blog

Ich selber habe zwar noch nicht wirklich mit JavaFX gearbeitetet. Irgendwie fehlte das entsprechende Projekt dazu und privat habe ich leider nie die Ruhe gefunden mich mit dem Thema zu beschäftigen, leider. Michael Kroll hat in seinem Block ein kleines Tutorial geschrieben wie man JavaFX in einer NetBeans RCP Anwendung einbinden kann.

NetBeans Training 2014 in Leipzig

Wir, die Matse-Azubis der Getriebeabteilung des WZL, Tobias Moers, Daniel Koll und Patrick Plum inklusive unserer Ausbilderin Annette Glindmeyer absolvierten vom 14-16. April 2014 das NetBeans Training in Leipzig. Unsere Trainer waren Geertjan Wielenga, Anton (Toni) Epple mit Unterstützung des Veranstalters Benno Markiewicz.

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Release Files in der Projektansicht

Bei der RCP Entwicklung mit der NetBeans Platform tauchen unweigerlich auch so genannte „Library Wrapper Modules“ auf. Also solche Module, die einfach nur eine .jar-Datei eines Drittanbieters in ein NetBeans Modul verpackt. Die NetBeans IDE kopiert die externen Dateien in das Unterverzeichnis „release“ des entsprechenden Moduls. Aber genau dieses Verzeichnis „release“ wird nur in der Dateiansicht, nicht aber in der Projektansicht angezeigt, obwohl die Dateien (in meinen Augen) auch essentiell für dieses Modul sind.

Projektansicht mit neuem Node für "release" Ordner Read More

Wie debugge ich einen Processor in NetBeans

Es ist schon nicht einfach einen eigenen Processor für Annotations zu schreiben, wenn man etwas Fehlerbehandlung einbauen möchte. Aber noch „schwieriger“ ist es diesen Processor im Debugger betrachten zu können. Das Problem ist, dass sich die IDE im Grunde genommen selber debuggen muss. Zur IDE hat man in den seltensten Fällen ein Projekt, zu dem man einfach Strg+F5 drücken könnte. Allerdings gelingt man mit einem einfach Trick sehr schnell an das gewünschte Ziel. Read More

@ServiceProvider in einem JavaSE Projekt

Ich bin im Moment auf einem Annotation-Trip. Die Dinger sind cool. Vor allem in Zusammenhang mit ihren Processor Implementierungen. NetBeans macht es in seinen neusten Versionen selbst vor. So cool die XML Layer Strukturen zur Laufzeit auch sind, so uncool sind sie in dem Quellen zu pflegen. Dank des LayerGeneratingProcessors ist es aber verdammt einfach geworden Annotations (die ja bekanntlich direkt im Quelltext bei den betroffenen Klassen stehen) selber zu schreiben, die die notwendigen Einträge in der layer.xml erstellen.

Ein ähnliches leidiges Thema wie die XML Layer sind Services, die man selber in einer Textdatei unter META-INF/services pflegen darf. Auch hier bietet NetBeans von eine Annotation samt Processor bereit um diese Einträge direkt im Quelltext zu schreiben: @ServiceProvider.

In einer NetBeans RCP Anwendung ohne weiteres nutzbar und sogar zu bevorzugendes Mittel. Allerdings wäre so etwas in einer eigenen Standard Java Anwendung auch cool ((Um damit zum Beispiel eigene Processor Implementierungen zu registrieren.)). Ich hatte so etwas zwar auch schon mal selber geschrieben ((leider finde ich gerade die Quellen dazu nicht)) aber ganz so gut wie die NetBeans Implementierung war das dann doch nicht. Allerdings ist es relativ einfach möglich die Annotation von NetBeans in den eigenen Java SE Projekten zu nutzen: Read More