Java Getriebe

Java und NetBeans

Fehler beim Parsen von XSLT Stylesheets abfangen

Die meisten XSLT Umwandlungen habe ich bisher im Browser erledigt. XML im Browser laden und als HTML darstellen lassen. Das begrenzt mich zwar größtenteils auf XSLT 1.0, aber ich kann mir diverse Ergebnisse, die hier erzeugt werden wunderbar im Browser anschauen und dank SVG sogar mit hübschen bunten Bildern.
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Neue JUG in der Euregio Maas-Rhein

In der Euregio Maas-Rhein, zu der auch Aachen gehört, hat sich eine neue „Java User Group“ (JUG) gegründet: EuregJUG Maas-Rhine — All things JVM!: Warming up!.

Ziel soll es sein alle 2 Monate einen kostenfreien, englisch-sprachigen Vortrag anzubieten rund um das Thema Java und die JVM. Der erste Vortrag wird im 28.5.2015 stattfinden:
„Building Modular Java Applications in the Cloud Age“

Hintergrundprozesse ohne den EDT zu verlassen.

Ich hatte vor längerer Zeit schon mal den SecondaryLoop aus Java7 erwähnt und mich das selber fast genauso lange nicht mehr mit ihm beschäftigt. Jetzt bot sich allerdings eine Gelegenheit das nachzuholen. Ein kleiner „Downloader“, der eine ausgewählte Datei auf den lokalen Rechner kopieren sollte.

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Java Namespaces

Ich merke bei meinen Azubis immer mal wieder, dass ihnen der Sinn oder Unsinn der Paket-Anweisung (package) nicht ganz bewusst ist. Die Klassen werden zwar in irgendein Paket abgelegt, aber warum unsere Paket alle ausgerechnet mit de.rwthaachen.wzl.gt wird nicht hinterfragt. So kommt es gerade bei den ersten eigenen Projekten regelmäßig vor, dass als Paket de.nachname.projekt verwendet wird. Meist blicke ich dann ich weit aufgerissene Augen wenn ich Frage „gehört dir die Domain ’nachname.de‘ überhaupt?“

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TopComponentGroup mit Annotation

Für eins meiner Projekte hier in der WZL Getriebeabteilung wollte ich 2 TopComponents öffnen. Das geht am schönsten mit TopComponentGroups. Wer allerdings schon einmal eine TopComponentGroup erstellt hat, der wird mir sicherlich zustimmen, dass das Eintragen in die layer.xml eine sehr fehleranfällige Methode ist, da man sich relativ leicht vertippen kann.

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SecondaryLoop – Der saubere SwingWorker

Der Herr Ullenboom hat mich durch seinen Java-Blog auf ein interessantes Feature in Java 7 aufmerksam gemacht: java.awt.SecondaryLoop. Im Blogeintrag Hidden Java 7 Features – SecondaryLoop auf sellmic.com wird nett beschrieben, wie man nebenläufige Tasks für eine UI schreiben kann ohne den EDT zu blockieren und trotzdem seinen Quelltext „sauber“ zu halten.

Anwendungsfälle fallen mir beim meinen Programmen auf Anhieb einige ein, bei denen ich mit dem SwingWorker ein paar Klimmzüge veranstaltet habe.

Selbstaktualisierende Anwendungen

Bei heutige Software wird vom Anwender schon fast vorausgesetzt, dass die Anwendung automatisch „im Internet“ nachschaut ob eine neuere Version seiner Selbst vorhanden ist und im positiven Fall dann auch automatisch eine Aktualisierung von sich selbst auf dem lokalen Rechner vornimmt. Allerdings stellt sich diese „Selbstverständlichkeit“ in der Praxis oft als erst zu nehmendes Problem heraus: Wie bitte schön, soll ich eine Datei (also die Jar-Datei) mit neuem Inhalt befüllen, wenn sie gerade geöffnet und für Änderungen gesperrt ist? Schließlich werden die .class-Datei aus der Datei gerade von der Java-VM verwendet. Vielleicht ist dies auch ein Grund, warum es keine Standardlösung von Java selbst existiert um mit dieser Problematik umzugehen. Read More

Farbschemata in JList anzeigen

Für zwischendurch einmal eine kleine Swing-Spielerei. Ich habe in unserer Anwendung die Möglichkeit für verschiedene Darstellungen verschiedene Farbschemata auszuwählen. Meist sind in diese Darstellungen irgendwelche Verläufe darzustellen wie etwa in einer „Surface Map„. Damit der Anwender aus den gegebenen Schemata auswählen kann, werden alle bekannten Farblisten in einer Liste gemeinsam angezeigt Read More