Mai 27th, 2011
Ich brauchte in einem Ant Skript unbedingt einen Pfad, der keine Leerzeichen enthält. Leider konnte ich nicht vorher definieren, welcher Pfad das zur Laufzeit des Skriptes sein wird. Da hatte ich keinen Einfluss drauf. Da ich aber wusste, das das Skript auf jeden Fall auf einem Windows Rechner laufen wird, bestand die einzige Möglichkeit darin die von Windows immer noch unterstützen alten DOS 8.3 Namen zu verwenden. Das Problem ist, “Ant” selber kennt dafür keinen Befehl oder Attribute bei einem Task (oder ich habe ihn nicht gefunden!) Read the rest of this entry »
Februar 17th, 2011
Es gibt ziemlich viele verschiedene Möglichkeiten Daten innerhalb der eigenen Benutzeroberfläche bereit zu stellen und an die verschiedenen Stationen und Element der GUI zu verteilen. DIE Lösung wird es denke ich niemals geben. Reicht für den einen ein Singleton für alles, will der Andere um jeden Preis so ein Singleton vermeiden. Wird die Anwendung größer und komplexer reicht selten ein einzelnes Datenobjekt aus um an alle seine Daten heran zu kommen. Zu viele Datenobjekte lassen sich aber auch nur schwer handhaben.
Dieser Artikel soll der Beginn einer kleinen Serie über meine Art der Datenverwaltung, die ich jetzt seit einiger Zeit in meinen Swing-GUIs verwende. Die Serie soll beschreiben, wie die grundlegende Funktion ist und wie die Kommunikation mit den GUI Elementen dieser Datenverwaltung von Statten geht. Read the rest of this entry »
August 26th, 2010
Es hat zugegebener Maßen eine Weile gedauert, bis ich die Klasse ByteBuffer entdeckt habe, aber dafür will ich sie mittlerweile nicht mehr missen, wenn ich Datendateien auswerden muss darf. Insbesondere bei binären Datenformaten ist diese Klasse aus dem Paket java.nio eine unverzichtbare Hilfe. Read the rest of this entry »
August 5th, 2010
Arbeitet man in seiner Swing Anwendung mit Actions für das Menü und die Toolbar (evtl. sogar für die Buttons), dann wird man meistens auch dafür sorgen, dass in den unterschiedlichen Bereichen (Menü/Toolbar) die gleichen Actioninstanzen verwendet werden. Schließlich ist dies eines der Hauptvorteile von Actions. Der Hauptnachteil an Actions ist aber, dass man nicht mehr weiß, welches Element denn jetzt die Action ausgelöst hat. Es gibt aber mitunter einige Anwendungsbeispiele, in denen der “Aufrufkontext” durchaus von Interesse ist. Read the rest of this entry »
Mai 14th, 2010
Ich wenn sie immer mehr an Gewicht verlieren je mehr man mit grafischen Oberflächen arbeitet bereit meiner Erfahrung nach gerade Programmieranfängern der Umgang mit (Verzeichnis-)Pfaden immer wieder Schwierigkeiten. Damit will ich nicht sagen, dass sie nicht wissen, was ein Verzeichnis ist, sondern eher die Ungewissheit in welchem Verzeichnis sie denn gerade “arbeiten”. Der Unterschied zwischen dem Start-, Programm- und Arbeitsverzeichnis ist den meisten nicht klar. Read the rest of this entry »
Mai 7th, 2010
Christian Ullenboom hat in seinem Blog ein paar Neuerungen zu Literalen in Java 7 aufgelistet: Read the rest of this entry »
April 27th, 2010
Auch wenn die grundlegende Verwendung der beiden switch Anweisungen für die Auswertung der Kommandozeile nicht schlecht ist, gibt es noch eine Stufe mehr. Mit enums kann man sich sogar noch die Konstanten sparen. Read the rest of this entry »
April 20th, 2010
Nachdem ich beschrieben habe, wie man hart kodierte Pfadangaben für Eingabedateien vermeiden kann, möchte ich jetzt kurz beschreiben wie man die Kommandozeile ordentlich auswertet. Read the rest of this entry »
April 17th, 2010
Im Leben ist alles im Fluss. In Java ist alles ein Strom. Ein Datenstrom. Um genau zu sein ein InputStream bzw. OutputStream. Zumindest trifft dies auf den Bereich von Java zu, wo es um den Datentransfer geht. Read the rest of this entry »
April 13th, 2010
Jeder Java Programmierer wird früher oder später über das eine Argument der main Methode stolpern. Dieses seltsame Feld von Strings. Kommandozeileargumente steht dann in irgendwelchen Handbüchern oder Tutorials. Read the rest of this entry »