Java Getriebe

Java und NetBeans

Annotations statt Layereinträge

„Der neue Besen kehrt gut, bevor er voll Staub ist.“ — Freidank ((http://de.wikiquote.org/wiki/Freidank))

Geertjan schreibt in seinem Blog, dass die Programmbeispiele von NetBeans in der Version 7.0 überarbeitet wurden. Vor allem die direkten Einträge im XML Layer wurden durch Annotations direkt in den entsprechenden Klassen ersetzt.

So nett ich die Idee hinter den Annotations auch finde. Die Screenshots in dem Blogbeitrag lassen mich allerdings auch ein wenig daran zweifeln, ob sie der Weisheit letzter Schluss sind. Zumindest in Sachen „Übersicht“ sind sie meiner Meinung nach ein Schritt zurück. Unbestritten sehe ich allerdings auch den Vorteil, dass die Annotations das Refactoring der Klassen einfacher (und auch Sicherer) machen und dass sie potentielle Fehleingaben im XML Layer vermindern.

Ich tue mich aber etwas schwer mit der „Darstellung“ die sich aus der Syntax einer Annotation ergibt. Es lässt sich (auf den ersten Blick in den Quelltext) nur schwer erkennen, welche korrespondierenden Einträge in der Layer zu diesen Annotations gehören. Sicherlich kann man in der generates-layer.xml nachsehen, aber das ist ja auch nicht Sinn der Sache. Hier würde eine Art „Editor“ oder zumindest „Viewer“ für den Annotationblock hilfreich sein. Allerdings muss ich auch gestehen, dass mir im Moment keine passende Darstellung dafür einfällt.

Vielleicht hat jemand ja eine Idee, wie man die Übersicht bei den Annotation/Layereintägen zurück gewinnen kann.

Jens

Eigene Icons im UpdateCenter

NetBeans hat eine super funktionierendes, eingebautes Update System. Ich bekomme eine Auflistung verschiedenster Erweiterungen inklusive einer Beschreibung wofür die Dinger gut sind, setze das gewünschte Häkchen und drücke auf „Install“. Kurz warten, ggf. IDE neu starten, tut.

Dieses System lässt sich auch super für eigene RCP Anwendungen auf Basis der NetBeans Plattform nutzen. Ich brauche sogar in der IDE nur auf den Kontexteintrag „Create NBMs“ von meinem Suiteprojekt klicken und schon habe ich einen eigenes Update Center über das ich die Updates zu meinen Modulen verteilen kann. Genau so wie es die IDE selbst macht.

Exakt genau so. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Möchte man jetzt allerdings eine andere Kategorie als „STANDARD“, „BETA“ oder „COMMUNITY“ anbieten (weil die eigene RCP z.B. gar keine „COMMUNITY“ hat) so ist Ebbe angesagt. Read More