Java Getriebe

Java und NetBeans

Automatische „Implementation Version“ für Module

Vor ein paar Jahren hatte ich schon mal einen Blogartikel „Subversion Revision als Implementation Version verwenden“ erstellt in dem ich die Nummer des letzten Subversion-Commits automatisch als Implementation Version des Moduls eingetragen habe. An der grundsätzlichen Vorgehensweise hat sich seit dem eigentlich nichts geändert. Bei uns werden auf diese Art und Weise immer noch die Module versioniert. In diesem Beitrag möchte ich einfach nur eine aktueller Version des Skriptes vorstellen, die zum einen ohne temporäre Datei auskommt und auch mit aktuellen Subversion-Versionen kompatibel ist:
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Subversion Revision als Implementation Version verwenden

Das Modulsystem von NetBeans sieht für jedes Modul seiner RCP Anwendungen (also auch der IDE) eine Versionsnummer von. Anhand dieser Versionnummer erkennt der Plugin Manager ob sich ein Modul z.B. in einem Update Center erneuert hat oder nicht.

Diese Versionsnummer wird in den Eigenschaften eines Modulprojekts unter „API Versioning“ eingetragen. Mindestens die „Specification Version„, also die Version der API mit der auf dieses Modul zugegriffen wird und wahlweise einer „Implementation Version„, die (wie ich sie nenne) „Bugfix Nummer„.

Aber genau diese „Bugfix Nummer“ wird oft nicht inkrementiert, wenn man einen Fehler behoben hat. Die API des Moduls hat sich meistens nicht verändert, darum wäre ein Ändern der „Specification Version“ falsch. Um dem Modul aber trotzdem automatisch eine neue Version verpassen zu können, habe ich das Buildskript etwas erweitert und verwende jetzt die Subversion Revisionsnummer des letzten Commits als „Implementation Version“.
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